Keep calm and teach on…

Die ersten zwei Wochen liegen hinter mir und ich muss sagen, dass ich sehr glücklich über den Bundeslandwechsel bin. Ich bin überrascht, wie sehr sich die Schulsysteme doch unterscheiden und ich muss sagen, in meinem neuen läuft vieles entzerrter und offener. Das ist für mich nicht unwichtig, weil so eine Vollzeitstelle und ein kleines Kind doch durchaus fordert…

Zur Zeit steht noch viel Organisatorisches an. Erste Elternabende, Einführung meiner individuellen Systeme, Einarbeiten in das neue Material…Naja, sowas eben.

Folgendes kann ich bereits verzeichnen:

  • kenne die Namen von ca. allen 100 Schülern aus 5 Klassen, die ich unterrichte…*gnihihi*
  • eine gebrochene Nase während meiner Pausenaufsicht (ein nicht zu verhindernder Unfall, zu meiner Verteidigung)
  • eine leicht Gehirnerschütterung während des Matheunterrichts (Mein Unterricht scheint ein harter Brocken zu sein!?)
  • ein vermutlich nicht beschulbares Kind zu 5 Minuten Mathe überredet
  • die Kaffeemaschine verstanden
  • erste Elterngespräche seeeeeehr neugieriger und wahnsinnig besorgter Eltern sehr positiv überstanden
  • Kompliment erhalten, ich sähe aus wie eine Schauspielerin (Wurde nicht genauer spezifiziert, kann man jetzt so oder so sehen!?)

Der Alltag hat mich wieder. Soviel steht fest. Und darum gibt es in den nächsten Tagen einige einzelne Beiträge zu verschiedenen Systemen, die ich gerade in den Klassen anbahne. Bis dahin erstmal.

Gute Nacht.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.