Den Tag nicht vor dem Abend loben oder Auf Regen folgt Sonnenschein, äh Sonntag …

Ich habe gestern bei 12 von 12 erwähnt, dass mir ein Mittagsschlaf von knapp 3 Stunden vergönnt war. Also für mich zwei, um genau zu sein. Ich hätte ahnen können, dass daran was faul ist. Der Puck hat scheinbar nur Kräfte gesammelt für eine seiner berühmt-berüchtigten Nächte. Dass der Puck seit seiner Geburt eigentlich so gut wie nie auch nur ansatzweise länger als 3 höchstens 4 Stunden am Stück schläft, ist ja kein Geheimnis mehr. Nächte in denen das anders war, kann ich tatsächlich an einer Hand abzählen.

Aber die gestrige Nacht war mal wieder ein Meisterwerk. Der Kleine kam überhaupt nicht zur Ruhe, war stündlich wach, wälzte sich hin und her. Der Arme. Wenn es gar nicht mehr ging, ist der diverse Kilos schwere Sohn auf meinen Bauch geklettert und mit der Zeit hat er sich an meinen Atem angepasst. Dann konnte er ein wenig schlafen und ich irgendwie auch. Gleichzeitig hatte er wahnsinnigen Durst. Ein Wasserfläschchen nach dem Nächsten hat er leergetrunken und war natürlich aufgrund dessen um 4.51 Uhr komplett nass. Also Boxenstopp und Outfitwechsel in Rekordzeit. Leider konnte der Kleine dann erstmal nicht mehr einschlafen und wir wälzten uns bis um 6.00 Uhr im Bett. Dann wieder ein Stündchen Schlaf, ein bisschen Frühstücksmilch nuckeln und dann total erschöpft von der Nacht noch 1,5 Stunden schlafen.

Dieser Nacht folgte dann aber ein sehr schöner Sonntag mit einem ausgiebigen Frühstück, einem deutlich kürzeren, dennoch bitter nötigen Mittagsschlaf und einem Ausflug zum Weihnachtsmarkt.

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Ich bin mit den dringendsten Korrekturen soweit fertig und muss nach diesem Post nur noch ein paar kleine Dinge für den morgigen Schulalltag vorbereiten. Noch eine Woche. Dann Ferien. Jubel.

Ob der kürzere Mittagsschlaf im Umkehrschluss eine ruhigere Nacht bedeutet? Man darf gespannt sein.

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