Halbzeit

Das erste Halbjahr ist geschafft. Gestern gab es Zeugnisse. Gefolgt von einem verlängerten Wochenende, das ich wirklich gut gebrauchen kann. Wie ist der Stand der Dinge ein knappes halbes Jahr (genauer 5 Monate) nach meinen beruflichen Wiedereinstieg? Turbulent, anstrengend, befriedigend, organisiert. Alles treffende Beschreibungen. Wir haben uns arrangiert, würde ich sagen.Die ersten Wochen waren nicht …

Liebenswerte Macken

Auf ihrem Blog “Verflixter Alltag” ruft Wiebke dazu auf, doch mal die liebenswerten Macken des Nachwuchses zu sammeln. Das kommt mir mehr als gelegen, denn das hatte ich seit Monaten vor. Viel zu schnell vergisst man nämlich eben solche. Ich bin jetzt ehrlich selbst mal gespannt was ich so zusammenbekomme. Gehöre ja zur Marke “Einfach-Drauf-Los-Schreiber”… …

Stillen…unsere Geschichte

„Achtung! Der folgende Artikel enthält Wörter wie Brust oder Brustwarzen! Und hat mit Nestlé-Werbungsbildern wenig zu tun. Nur so als Vorwarnung.“ Ich denke, wir haben’s geschafft. Diese Sache mit dem Abstillen. Seit ca. fünf bis sechs Wochen. Und seit ungefähr dieser Zeit habe ich mir vorgenommen zu resümieren. Weil es so neu war. Weil es intensiv …

Vorschau

Worauf ihr euch am Wochenende auf diesem Blog freuen könnt: ein abschließendes Resümee meiner Stillbeziehung zum Puck das Update zur 6. Ssw vermutlich ein wenig Alltag hier, ein wenig Plauderei da Warum nicht jetzt schon? Gute Frage. Eine Sache, die ich völlig vergessen hatte. Schwangerschaftsmüdigkeit (merkt euch das Wort für die nächste Runde Galgenraten). Gnadenlose, …

5. SSW “Hä, wie, was, wo?”

Ja, alles gut. Bin noch da. Nur ein paar wuselige Tage organisieren müssen. Mein Mann ist wieder viel auf Achse und am Wochenende hatten wir noch eine Reise in das schöne Mecklenburg zum Geburtstag meiner Tante zu absolvieren. Der Puck und ich. War wirklich gut. Also wirklich, wirklich. Haben wir beiden Abenteurer hervorragend gemeistert. Und …

Zugegeben…

Zugegeben. Manchmal sind die Anzeichen, die man sich so wunderbar einbilden kann, auch einfach das, was sie sind. Anzeichen. In all ihrer körperlichen Ehrlichkeit. Was nun? Ich würde sagen ein schöner Eintopf aus Unglaube, Überforderung, Wehmut, Freude, Verdrängung, Bauchweh und einer kleinen Portion Übelkeit. Na dann. Wohl bekommt’s.

Von allen Facetten und Warum ich es liebe, Mama zu sein…

Ich liebe es, Mama zu sein. Jeden Tag. Vom sogenannten “Regretting Motherhood” bin ich meilenweit entfernt. Ich möchte dieses ganze Thema nicht verurteilen. Darüber zu werten, fiele mir nicht ein. Ich stecke nicht drin. Ich urteile auch nicht über Leute, die z.B. depressiv sind. Ich bin unendlich froh und dankbar, dass es mich nicht betrifft. …

Hibbel, hibbel, popibbel…

Hätte man mir mal bitte vorher sagen können, wie nervenaufreibend das bewusste Planen eines Kindes sein kann? Hilfe. Nicht genug, dass ich in diesem (ersten) Zyklus mal akribisch auf meinen Eisprung geachtet habe und mich im Deuten meiner körperlichen Zeichen geübt habe. Nein, da muss man dann ja zwei Wochen tatenlos vor sich hin warten, ohne …