8. SSW “Kaugummitage”

#Tagebuch Minipuck – Kapitel 4 (8. SSW)

 

Unverändert kämpfe ich mit 24-Stunden-Übelkeit. Nein. Wahrheitshalber muss ich (zum Glück) einräumen, dass ich nachts, wenn ich geschafft habe, einzuschlafen, bislang beschwerdefrei bin. Toi, toi, toi. Mir war auch beim Puck schlecht.Aber das sind völlig neue Ausmaße. Ätzend. Ein gutes Zeichen, ich weiß schon und das ist ja auch gut so. Aber es ist leider auch so ein quälendes Zeichen. Ich alter Jammerlappen. Über meine Stimmung, Zweifel und omnipräsenten Ängste schrieb ich ja gestern schon. Meine herzallerliebsten Hormone. Ihr habt mich. Voll und ganz.

Gott sei Dank weiß ich, dass es die Sache Wert ist.

Die Daten:

Gewicht: 67 Kilo –> also + 1 Kilo (Ich hatte gehofft, es stagniert noch länger. Aber ich muss permanent irgendwas knuspern, damit ich der Kloschüssel entkomme.)

Bauchumfang: 79 cm –> Es tut sich immer noch nicht wirklich was.

Körperlichkeiten: Die Platte hat ‘n Sprung. Übelkeit, Erschöpfung, Müdigkeit, Unterleibsziehen. The same procedure…

Emotionalitäten: Winter- und Hormonblues. Das ist fast noch schlimmer. Ich bin so lebensfroh. Und dieses Jammertal ist so gar nicht meins.

Das Foto.

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8. SSW

Unschwer erkennt man erste Röllchen. Das Kilo von oben. Nun ja.

Ich bin verzweifelt auf der Suche nach einem Zaubermittel. Nichts scheint meinem Magen zu gefallen. Derzeit klammere ich mich an Ingwer. Bilde mir ein, dass es ein wenig Linderung bringt.

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In diesem Sinne. Prost.

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