Unser Wochenende in Bildern 18./19. Juni

Ich präsentiere heute mal ein eher unspektakuläre, aber dennoch sehr schönes Wochenende. Ein bisschen Ruhe kann ich derzeit aber gut gebrauchen. Die letzten Wochen hatten es ja in sich…

Der Samstag startet um knapp 7.00 Uhr. Das ist sehr fair. Nachdem Papa und der Puck um Punkt 8.00 Uhr bei unserem Lieblingsbäcker das Frühstück besorgt haben und wir es gemütlich verputzen, werkelt der (große) Mann des Hauses ein bisschen Kleinkram in der Wohnung weg (Es gibt noch so viel zu tun!) und der kleine Mann und ich verziehen uns auf den Balkon. Dort hört man nämlich auch die Bohrergeräusche nicht. Laute Geräusche ängstigen Puck noch immer extrem.

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Ich kann bereits die 4. Schüssel Erdbeeren ernten. Niedlich, ich weiß.

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Der Kohlrabi scheint ebenfalls bald soweit zu sein.

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Der Puck amüsiert sich derweil im Sandkasten. Den Sand habe ich extra “gegossen”, denn der vorherige Pulversand lud doch zu sehr zum Schmeißen ein und war außerdem nicht zum Formen geeignet. Da der Kleine außerdem wasserschutztechnisch gut gekleidet war, füllte ich u.a. in sein Eimerchen Wasser, so dass er ordentlich matschen konnte. Mission war erfolgreich.

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Zum Mittag gab es dann die weltbesten zuckerfreien Pfannkuchen. Nur mit Banane gesüßt. Rezept gibt es hier.

Gut gesättigt verkrümeln sich der Puck und ich zum Mittagsschlaf, während der Mann ins Büro geht, um zu arbeiten.

Nach dem Aufwachen gibt es für Mama erstmal einen Kaffee, denn nach so einem Tagesschlaf fühl ich mich immer etwas matschig. Dann stößt nach einer Weile der Mann wieder zu uns und dann kommt auch noch die Sonne raus. Ein seltener Gast in den letzten Tagen. Also geht es ganz schnell raus, eine Runde um den Block drehen und mal die Spielplatzlage checken.

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Transportmittel der Wahl derzeit: der kleine, grüne Flitzer

Während Papa und Puck noch ein wenig länger auf dem Spielplatz bleiben, flitze ich schon mal zurück in die Wohnung und restauriere mich für die Geburtstagsfeier einer Kollegin, auf die ich eingeladen bin. Finde auch noch was halbwegs ausgehtaugliches, in das ich tatsächlich hineinpasse. Jippie.

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Ich bin derzeit sehr genervt von meinen Haaren, die gerade mit den Worten “Lilo-Wanders-Gedächtnisfrisur” zu betiteln wären. Nach meiner Kurzhaarfrisur sollen meine Haare ja wieder länger werden. Zumindest so lang, dass ein Zopf möglich ist. Eine Kurzhaarfrisur ist mir einfach zu aufwendig im Styling. Als baldige Zweifachmama muss ich Ressourcen einsparen. Und dann kann ich ja derzeit nicht färben. Habe also so eine Straßenköterbetonmatschirgendwas-Farbe. Aber das ist jetzt einfach das Durchhalten-Stadium. Bald ist schon mal die Kurzbob-Länge erreicht. Dann wird alles besser.

Ach ja, das Foto entstand vor unserem neuen Ganzkörperspiegel. Endlich. Eines der Vormittagsprojekte des Mannes. Im Hintergrund sehen Sie noch immer: Umzugschaos. In Ermangelung eines Flurschrankes. Steht aber für den nächsten Monat ganz oben auf der Liste.

Nachdem ich nachts erst um 01.00 Uhr zurückkehre, bin ich über die Weckzeit des Pucks am Sonntag nur so halb glücklich. Halb sieben nämlich. Der kleine Mann spielt allerdings in unserem Bett so friedlich, dass ich noch ein Stündchen dösen kann. Immerhin.

Wieder unser Frühstücksprozedere.

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Da ich morgen die Ergebnisse des Diabetestests vom Freitag bekomme, gönne ich mir heute vorsichtshalber mal ein Nutellabrötchen.

Anschließend drehen wir wieder draußen eine Runde. Der Puck in kompletter Regenmontur. War im Übrigen ein schlaue Idee, denn so konnten wir ihn völlig entspannt, seine ersten Schwimmversuche in den unzähligen Pfützen machen lassen. Hihi.

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Zum Mittag gibt es Süßkartoffeln, Spinat und Fisch. Ja, Fertigfisch. Immerhin Bio, wenn das versöhnlich stimmt.

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Im Anschluss rollen sich Mama und Puck wohlgenährt ins Bett.

Nachmittags geht es dann zu meinen Eltern aufs Land. Für den Mann steht dort nämlich noch ein Fahrrad (endlich muss er nicht immer meines klauen) und der Puck liebt die Besuche bei seinen Großeltern ja eh.

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Unter anderem wird kräftig gemalt. An einem kleinen Kindertisch, der bereits meinem Urgr0ßvater gehörte und mittlerweile fast 100 Jahre alt ist. Irre.

Zufrieden und mit der zweirädrigen Beute geht es abends wieder heimwärts, wo der Puck dann ziemlich fix im Bett verschwindet. Allerdings braucht er heute lange, um einzuschlafen.

Den Rest des Abends nutze ich für das weitere Abarbeiten meiner To-do-Liste. Aber, Ferien, ich komme. Noch drei Tage. Jawoll.

Noch mehr Wochenenderlebnisse findet ihr hier.

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