12 von 12 im Oktober

So. Es soll hier langsam wieder alles ins Rollen kommen. Wir starten daher mal ganz einfach. Mit 12 Bildern zum 12. des Monats. Na, ihr kennt das ja. So ganz nebenbei ist das auch ein erster Einblick in unser Leben zu Viert.

 

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Mein Tag startet um 7.15 Uhr. So lange hat mich Finchen schlafen lassen. Fair, wie ich finde.

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Da meine Tage angesichts der Tatsache, dass die Geburt erst zwei Wochen zurückliegt, trotzdem fordernd sind, brauche ich Kaffee. Morgens gönne ich mir einen Latte. In einer weiteren meiner heißgeliebten Tassen. Heute mit Matroschkas.

Dann verbringe ich mit beiden Kindern (Haaaach.) eine Stunde ganz in Ruhe im Kinderzimmer. Braucht der Puck dringend. Ich räume nebenbei ein wenig auf. Auch dringend gebraucht. Gegen 10.00 Uhr werden der Puck und Finchen angezogen, die Kleine nochmal gestillt, alles gepackt und dann geht es los zu meinen Eltern, denn dort residiert grad mein größter kleiner Bruder, der nach Monaten mal wieder aus Norwegen zu Besuch ist.

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Nach einer ruhigen Fahrt, einer guten Ankunft und einem herbstlich angehauchten Mittagessen, geht es für den Puck ins Bett. Während das Baby unten bestaunt und bespaßt wird, kuschel ich meinen kleinen Großen in den Schlaf. Es wird beiderseitig genossen.

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Nach dem Aufwachen schauen wir kurz beim sonntäglichen Familienfilm mit. Na, welcher ist es?

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Ich machte mich dann mit Sohn und Tochter (Sagte ich schon haaaaaaaaaach?) auf, um frische Luft zu tanken. Wir drehen eine Runde durchs Heimatdorf. Finchen im Tragetuch versteckt, Puck auf einem ganz klassischen Dreirad.

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Danach wird noch ein bisschen gemalt. Mit der Freundin des großen Bruders. Eine ganz liebe.

Dann wieder Stillen (tagsüber im Übrigen sehr häufig), alle Kinder fahrbereit machen und auf den Rückweg machen.

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Zu Hause darf der Puck noch eine Runde seine neueste Errungenschaft testen. Den TipToi. Er nutzt das wirklich sehr konzentriert. Ganz herzallerliebst. Und natürlich auch für mich eine kleine Erleichterung. Jetzt, wo man auch wieder mehr Zeit drinnen verbringt und eben noch ein Baby zu versorgen ist. Aber keine Sorge, ich lese auch selbst viel vor. Stillen macht’s möglich.

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Der Papa ist wieder zu Hause. Ich lasse ihn, da ich fit bin, bereits seit letzter Woche wieder normal arbeiten. Aber er kommt noch abends etwas früher. Schon zum Abendbrot. So können wir zu Viert Sandmann schauen heute. Das Töchterlein macht in dieser Zeit einen zehnminütigen Powernap.

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Der Mann macht mit dem Sohn Abendprogramm und bringt ihn ins Bett. War nicht immer selbstverständlich, dass das geht. Aber mittlerweile machen die Männer das toll. Zeit für mich, euch mal schnell ein Bild meines “Wochenbetttisches” zu machen. Trinken, Nüsse. Blumengeschenke.

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Und das ist der andere Wochenbetttisch. Ich mache auch Haushalt, vor allem Wäsche. Ich brauche leider Ordnung. Ist leider so. Da schreib ich vielleicht nochmal was dazu. Aber ich kann auch Grenzen anerkennen. Und offen zeigen. Es bleibt was liegen. Wie ihr seht.

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Und während hier wieder gestillt wird, schreibe ich diesen Artikel. Ja, die Tage fordern mich. Alles andere wäre gelogen. Aber ich finds toll. Dieses Zweifachmamading. Und nun geh ich Babyduft schnuppern. Gute Nacht.

Mehr Bilderserien findet ihr bei DraußennurKännchen.

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