Wochenende in Bildern 05.11./06.11.

Ich bin fest entschlossen. Hier soll’s wieder rund gehen. Tausend potentielle Beiträge schwirren durch meinen Kopf. Und normalerweise schreib ich die dann auch einfach. So läuft das hier im Übrigen. Ich habe keine Entwürfe gespeichert oder einen redaktionellen Plan. Ich schreibe einfach. Manchmal wuselt ein Thema ein paar Tage durch meine Gedanken, aber im sobald ich die Zeit habe, bringe ich die Worte auf virtuelles Papier. Und eben das soll, nein, muss wieder mehr passieren.

Heute starten wir mal mit etwas Profanem. Unser Wochenende. In Bildern und auch Worten. Diesmal gibt es nämlich auch ein paar. Also Bilder. Meist nutze ich mein Handy am Wochenende weniger. Spricht ja für unsere Tage. Aber nun mal los.

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Der Tag startet um 7.30 Uhr. Fair also. Ein bisschen Morgengekuschel und langsames In-den-Tag-finden. Dann holen der Mann und der Puck Brötchen und wir frühstücken alle gemeinsam. Anschließend gibt es die obligatorische Erledigungsrunde. Einkäufe, Müll wegbringen. Sowas. Mann und Sohn nehmen das Auto. Mama und Tochter machen sich mit Kinderwagen auf den Weg. Vormittagsschläfchen inklusive. So war es geplant. So ging es auf.

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Der Vormittag war ergiebig. Aber die Zeit zum Kochen vom Mittagessen wurde knapp und so gab es Fleischpfanzerlsemmel. Lecker. Und das im Norden. Appetitliches Bild, was?

Dann gibt es Mittagsschlaf. Für den Großen. Das Finchen bespaßt mich in dieser Zeit netterweise. Dabei könnte ich auch eine kleine Runde Schlaf gebrauchen. Nun ja.

Als der Puck ausgeschlafen hat, geht es zu Oma und Opa. Also zu meinen Eltern. Der Puck ist so gern da und wir haben es aufgrund des hiesigen Krankenlagers eine Weile nicht geschafft. Ein gemütlicher Nachmittag, an dem wir bei einem kleinen Spaziergang auch schaffen, die Dankeskarten für all die Glückwünsche und Geschenke zu Finchens Geburt bei der lieben Dorfgemeinschaft zu verteilen.

Wieder zu Hause geht es für den Puck recht bald ins Bett, während das Finchen mal eine Runde Clusterfeeding betreibt. Ganze drei Stunden stille ich ohne Pause. Aber das ist ok, denn ich schaue meine Lieblingsserie und esse mit dem Mann mexikanisch. Haben wir uns gegönnt. Völlerei gallore. Ich habe natürlich kein Foto. Weil ich mich sofort ausgehungert (Dauerstillen, ich erwähnte es.) drauf stürzen musste. Aber seid mir dankbar. Denn ihr wäret nur neidisch geworden.

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Es war wirklich gemütlich. Auch Dank meiner neuen Lightbox. Möchte ich schon seit Ewigkeiten haben. Ja,ja, ich altes Trendopfer. Aber egal. Ich finde sie so toll.

Am Sonntag gab es die erste Premiere. Das Finchen hat einfach mal durchgeschlafen. Von 22.00 Uhr bis 6.00 Uhr. Mit ihren 5 Wochen. Dann getrunken. Und nochmal bis 8.00 Uhr weitergeschlafen. Ich weiß nu auch nicht so recht. Ich meine das sind erstmal Ausnahmen. Und dennoch. Der Puck hat bis heute nicht ansatzweise durchgeschlafen. Oh, und apropos. Der Sohnemann hat das gut ausgeglichen und war quasi im 5-Minuten-Takt wach.

Vormittags ist der Mann dann kurz unterwegs und ich lüfte beide Kinder draußen. Dann machen der Puck und ich Mittag.

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Auf dem Wochenmarkt erworbene, selbstgemachte Hühnerbrühe mit frischen Maultaschen. Perfekt für die gerade erst Gesundeten. Und für das Wetter.

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Mit solch profanen Bildern werde ich eher nicht als Foodblogger Karriere machen.

Dann gibt es Mittagsschlaf. Diesmal machen ihn beide Kinder. Aber da ich recht fit bin und dank meines Hexenschusses eh nicht so recht liegen und schlafen kann, mache ich es mir auf dem Sofa bequem. So gut es geht.

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Und während ich kuschel, texte ich mit meinem Lieblingsmenschen. Schön.

Nachdem beide Kinder ausgeschlafen haben, geht es für den Puck nach draußen. Er ist gerade sehr hibbelig und neben der Spur. Frische Luft und Bewegung hilft.

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Spaziergang mit Papa.

Ich nutze derweil die Zeit zu Hause und beseitige ein wenig Chaos. Das Finchen schläft erst noch ein bisschen und beobachtet dann quietschend mein Treiben. Die Zaubermaus.

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Ok, das Foto ist von Freitag. Aber ich wollte kurz zeigen, welchen Chaosgrad ich zu bewältigen habe. Aber so langsam geht es jetzt schon wieder.

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Der Puck braucht sinnvolle Beschäftigung und so machen wir uns an die Fertigstellung des Lebkuchenhauses.

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Wir achten schon ein bisschen auf die Zuckerzufuhr des Pucks. Aber ein paar Smarties durfte er natürlich naschen und in einem unbeobachteten Moment biss er vom Schokotaler ab. Und klebt ihn anschließend kunstvoll auf. Wundervoll.

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Die Einzelteile sind fertig. Und morgen wird dann das Haus hochgezogen.

Abends gibt es die Reste vom Lieferservice. Und Baden für alle. Und Sandmann. Anschließend ist Bettgehzeit. Das Finchen “clustert” wieder ein wenig vor sich hin. Mit kurzen Powernaps dazwischen. Ich tippe hier noch fertig und schaue nebenbei Gilmore Girls. Serienliebe.

Ich hoffe, ihr hattet ein ebenso nettes Wochenende und morgen einen schönen Wochenstart. Mehr bebilderte Wochenendgeschichten gibt es bei Susanne von Geborgen wachsen.

 

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