Wochenende in Bildern 12./13. November

Ein schönes und frostelig kaltes Wochenende liegt hinter uns. Mit viel Familienzeit. Aber seht und lest selbst…

Der Samstag startet gemütlich gegen 7.00 Uhr. Der Puck braucht ca. 5 Minuten, um sein Zimmer voll Freude zu verwüsten. Ich bekuschel derweil das Finchen, das so noch bis 8.00 Uhr weiterschläft. Nach einem ausgiebigen Brötchenfrühstück gehen Papa und Sohn ein paar schnöde To-do-Listen Punkte abzuhaken. Pakete zur Post, Einkäufe. Ich erledige mit dem Finchen zeitgleich den Drogerieeinkauf. Im Anschluss treffen wir uns an unserer U-Bahnstation, um Richtung Innenstadt zu düsen. Dort findet (einen Tag verspätet) um 11.11 Uhr der Start der Karnevalssaison statt. So gar nicht meiner oder unsere Welt, aber der beste Freund des Mannes (im Grunde eigentlich sogar Familienmitglied) stellt den diesjährigen Karnevalsprinzen und wir möchten der Hoheit natürlich jubelnd zuwinken.

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Warten auf den Prinzen.

Leider ist es dem Puck beim Einmarsch sofort viel zu laut. Also geht er mit dem Papa raus, während das schlafende Finchen und ich stolze Blicke (also nur ich) Richtung Majestätenpaar werfen und huldigen. Der Papa und der Puck stoßen wieder zu uns. Und mit leicht zitternder Stimme bejahte mein Sohn die Frage, ob wir lieber gehen sollten. Draußen entspannte er sich sofort.

Zum Mittag gab es frische Maultaschen. Vom Nudelhändler auf dem Markt. Schlicht, aber so lecker.

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Nach dem Mittagsschlaf fahren wir ins Nachbarstädtchen, um meine Schwester, meinen wunderhübschesten Lieblingsneffen und natürlich dessen Papa zu besuchen. Ohne Bilder an dieser Stelle. War so schön, da hab ich mein Handy nicht in der Hand gehabt. Der kleine Mann hat den Besuch seiner Tante allerdings fast gänzlich verschlafen. Am Schluss ist er dann doch noch wach und ich kann ihn anhimmeln. Hach.

Gemütlich klingt der Tag aus. Das Finchen und ich sind so erschöpft, dass wir einfach auf der Couch schlafen und nicht mehr bis ins Bett krabbeln.

Der Sonntag startet ebenso entspannt. Das Finchen schläft sogar bis halb neun. Die Maus. Es gibt ein frisches Brötchenfrühstück und einen ruhigen, unspektakulären Vormittag. Zum Mittag gibt es Spinatnudeln und Fisch. Dieses Wochenende bin ich nicht sehr kreativ.

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Die Challenge heute heißt “Klecker nicht das schlafende Tragetuchbaby mit Spinat voll.”

Als der Puck eine Runde Mittagsschlaf hält, widme ich mich weiter dem Mobile, dass ich basteln will, um endlich mal so ein paar Krimskrams-Bastelreste verwerten zu können. Ich bin ja eigentlich kein Fan von so fummelnder Bastelarbeit, aber am Ende geht es ganz gut. Das Finchen liegt derweil neben mir uns gluckst lachend vor sich hin. Sonnenscheinchen.

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Das fertige Produkt lässt sich hier erahnen und wurde sofort lächelnd bestaunt.

In diesem Gitterbett liegt das Finchen bisher aber eher selten. Meist eher beim Puck und mir auf der Krabbeldecke.

Nach so viel Action döst die Maus noch eine Runde und ich lese im Wunschkind-Buch weiter. Der Mann arbeitet ein bisschen.

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Nachdem alle wieder wach sind, machen wir uns wetterfest und drehen eine große Runde durchs Viertel.

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Unser liebster See.

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Nochmal richtig Sonne tanken.

Wieder zu Hause spielt der Puck allein vor sich hin und testet auch mal die Wippe, die ich so langsam vorgekramt habe. Beim Puck kam sie eher selten zum Einsatz. Er ließ sich ja nie gut ablegen.

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Ich versorge derweil das Finchen, der Papa arbeitet nochmal. Anschließend wird gebadet und geduscht. Und dann sitzen wir alle im Schlafanzug oder Kuschelklamotten am Abendbrottisch. Sehr flauschig und plüschig. Dann noch Sandmann schauen und ab ins Bett. Für den Großen. Das Finchen döst und trinkt und döst und trinkt. Wie immer.

Ich hoffe, ihr hattet eine ebenso schöne Zeit. Mehr Wochenendeinblicke gibt es bei Susanne von Geborgen Wachsen.

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