12 von 12 im März

Der Tag startet früh. Mit dauerhungrigem Baby, einem Duracellhasen namens Puck und Kaffee. Viel Kaffee.

Der Morgen tüddelt so vor sich hin. Wir skypen mit der Oma, frühstücken und ich werkel noch ein bisschen am neuen Kinderzimmerzelt herum.

Der Frühling zieht ein. In Wohnung und Herz.

Während Sohn und Papa den Balkon in eine Sandkastengroßbaustelle verwandeln, koche ich das Mittagessen und backe einen schnell improvisierten Apfelkuchen für eine Nachmittagseinladung. Das Finchen schläft eine Runde im Tuch.

Das kleinste Tischmitglied darf auch mal ankosten. Sagen wir mal, das Interesse ist geweckt.

Nach einem Mittagsschlaf, gehalten von zwei Kindern und einer Mama, wird der Kuchen fertiggestellt.

Außerdem beginnt das Frühjahrsgewusel. Wir bringen den wintergeplagten Kinderwagen auf Vordermann.

Anschließend geht es ein paar Stockwerke tiefer zu den liebsten Nachbarn. Sie lesen hier neuerdings und seien an dieser Stelle herzlichst gegrüßt.

Es gibt Kuchen und weltbeste Waffeln.

Das Finchen verdöst eine Weile.

Heute wohnen wir seit genau einem Jahr in unserer geliebten Stadtwohnung. Vieles ist noch zu tun. Dieses Bild war das erste, das seinen Platz fand. Eine Erinnerung an unsere Hochzeit. Fingerabdrücke eines jeden Gastest und das Fahrrad hat meine Schwester gemalt.

Und nun sitze ich im Kinderzimmer, tippe stillend vor mich hin und werde gleich mich gleich, begleitet von einer schönen Serie, ans Aufräumen des Wochenendchaoses machen.

Mehr tolle Bildertage gibts bei draußennurkännchen.

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